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Steegefreunde planen einen Wasser-Sand-Spielplatz

Der diesjährige Saisonabschluss der Steegefreunde fand wegen des Regenwetters nur in kleinerer Form statt

TANNHAUSEN – Bei nasskaltem Herbstwetter haben die Steegefreunde am vergangene Samstag das Badejahr ausklingen lassen. Damit endete das Jahr, wie es begann, denn schon der alljährliche Familientag des 1. Mais war wegen Hochwassers in nur abgespeckter Version über die Bühnegegangen, der geplante Sporttag fiel buchstäblich ganz ins Wasser. Abschrecken lässt sich der Förderverein des Bads aber nicht; für das nächste Jahr haben die Steegefreunde bereits viel Neues vor.

Zum Abschlussfest bot der Verein den zwar nicht allzu vielen Besuchern nebst Glücksrad für Kinder, einen Verkauf gespendeter Bücher anstelle des draußen geplanten Flohmarkts, Kaffee und Kuchen sowie musikalische Umrahmung mit Ede Butscher. Hobbykünstler Andreas Greiner ließ den „Steege-Nachwuchs“, ausgestattet mit einer „magischen Kamera“ in Form eines durchsehbaren Kartons, auf Entdeckungsreise gehen nach besonderen Motiven in der Natur. Das Sichtfeld teilte hierbei das jeweilige Bild in einzelne kleine Karos auf, welche die Kinder im Anschluss selbst ausgestalten durften. „Im Prinzip sehen die Kinder dabei die Welt wie durch eine Digitalkamera und müssen die Bilder nicht als Ganzes, sondern Stück für Stück kreieren“, so Greiner. Die Steegefreunde überlegen, die Fassade der Umkleidekabinen mit spontanen Kunstwerken von Kindern bunt zu gestalten.

Nur wenige hartgesottene Besucher fanden bei Regenwetter den Weg nach Tannhausen zum Saisonabschluss am Steegersee mit Musiker Ede Butscher.

Annabel Munding, Leiterin der Volkshochschule Oberschwaben (VHS), bot Kindern wiederum die kreative Möglichkeit, Blumen und Briefumschläge aus alten VHS-Programmheften zu basteln. „Tja, wenn die „Steege-Zeit endet, fängt die VHS-Zeit erst an. Daher sind die beiden Institutionen auch keine Konkurrenz füreinander, im Gegenteil. Wir haben oft die gleiche Kundschaft“, schmunzelte Munding.

Auch wenn die Aktionstage eher verregnet waren, sei es insgesamt ein gut besuchtes Jahr gewesen, erklärte Hardy Sczech, Vorsitzender der Steegefreunde. Die Mitgliederzahl des Vereins von 350 sei außerdem beinahe konstant geblieben. Sehr zur Freude des Vorsitzenden, denn: „Wir haben nämlich viel Neues vor“.

Von Holzabdeckungen für die Plastikflöße über eine mobilare Aufwertung der Gastronomie bis hin zum großen Wunsch vieler Badegäste nach Aufbewahrungsboxen für ihre Badeutensilien gebe es „Ideen noch und nöcher“, so Sczech. Das nächste Projekt wird allerdings ein „Wasser-Sand-Spielplatz“ sein, den die Steegefreunde in Kooperation mit dem Verein „Rot-Weiß-Rad“ realisieren will. „Es ist so schön zu sehen, dass wir unter den Badegästen viele Familien mit Kleinkindern haben,
da liegt es natürlich nahe, auch etwas für diese Kleinsten zu tun“, erklärt Szech. „Ironischerweise kam die Idee dazu beim diesjährigen Hochwasser auf. Da sind die kleinen Kinder nämlich voller Freude im Matsch herumgekrabbelt.“

Bericht: Schwäbische Zeitung
Lokalausgabe Bad Waldsee 11.09.2017
Text und Fotos: Julia Kramer

Saisonabschluss mit „Kunst und Kruscht“

Mit „Kunst und Kruscht“ laden die Steegefreunde am kommenden Samstag, 9. September, ab 11 Uhr zum Saisonabschluss an den Steegersee ein. Neben einem kleinen Flohmarkt und Kunst-Workshops, erwartet die Besucher laut Pressemitteilung eine „Magische Kamera“. Dabei dürfen Erwachsene und Kinder mit Lochkameras ausgestattet auf Motivsuche am Steegersee gehen. Das Motiv werde dann digital auf gerastertes Papier übertragen, wodurch interessante Halbtonbilder entstünden. Diese zeigten ineinander verlaufende Farben in jeder möglichen Tonabstufung. Ab 13 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen mit musikalischer Umrahmung. Für 16.30 Uhr ist die ordentliche Mitgliederversammlung angesetzt. (sz)

Bericht: Schwäbische Zeitung
Lokalausgabe Bad Waldsee 07.09.2017

48 000 Badegäste besuchen 2017 den Steegersee

Steegefreunde laden am Samstag, 9. September, zum Saisonabschluss in das Aulendorfer Naturstrandbad ein

TANNHAUSEN – Die Badesaison neigt sich dem Ende zu. Und auch im Naturstrand Steegersee bei Aulendorf werden die Badegäste langsam, aber sicher rar. Dabei vermeldet das Bad für die diesjährige Saison sehr gute Besucherzahlen. Rund 48 000 Menschen haben das Strandbad aufgesucht. Noch bis zum 17. September ist das Bad geöffnet. Am kommenden Samstag lädt der Verein Steegefreunde bereits zum Saisonabschluss ein.

Ein vereinzelter Badegast hat sich am Dienstagnachmittag in das 18 Grad warme Wasser des Steegersees gewagt.

Spätsommerlich warm strahlt die Septembersonne auf das Aulendorfer Strandbad hinab. Spiegelglatt und verlassen scheint der Steegersee an diesem Nachmittag schon in sich selbst zu ruhen und die Badesaison 2017 somit zu beschließen. Kein Kinderlachen und keine rufenden Eltern stören die Stille, und nur ein einsamer Badegast schlendert langsam, aber entschlossen den breiten Holzsteg entlang, bereit, sich in die 18 Grad frischen Fluten zu stürzen.

Mehr Besucher als im Vorjahr

„Eigentlich eine sehr angenehme Temperatur zum Schwimmen, aber den meisten Leuten einfach schon viel zu kalt“, meint Bademeister Dieter Eisele zu der Szenerie. „Ich selbst kann es nicht nachvollziehen, aber wir sind das schon gewohnt. Das Bad bleibt sogar oft relativ leer, wenn die Lufttemperatur an die 27, 28 Grad beträgt. Richtig voll wird es wirklich erst, wenn man  hitzemäßig eigentlich gar nichts anderes mehr machen kann, als im Freibad zu liegen“, lacht Eisele.

Nichtsdestotrotz sei es eine „recht gute“ Badesaison 2017 gewesen. Natürlich kein Rekordjahr wie
etwa der Jahrhundertsommer von 2003, aber dennoch überdurchschnittlich und mit 48 000 Besuchern im Vergleich zu den 40 000 vom Vorjahr besser als jenes. Nur eben die absoluten Spitzen-„Brutzeltemperaturen“ über einen längeren Zeitraum, die die Menschen in Horden in die Freibäder trieben, hätten noch gefehlt. So sei auch der Ferienmonat August besonders ruhig gewesen, was jedoch entgegen der Annahme an den Einnahmen des Naturfreibades gar nicht viel verändere.

„Die Einnahmezahlen verhalten sich bei uns nicht proportional zu den Besucherzahlen. Drei viertel aller Gäste sind Einheimische mit einer Jahreskarte. Ob die jetzt im August herkommen oder nicht, ist, finanziell gesehen, egal. Gezahlt haben sie ja schon“, schmunzelt Eisele. Aber andersherum verhalte es sich genauso, wenn das Bad voll sei.

Gastronomie hadert mit Wetter

Ganz anders stellt sich die Situation jedoch für Duran Duran, Pächter und Wirt der zugehörigen Gaststätte, dar: „Der Steege ist in unserem mittlerweile vierten Jahr längst so etwas wie eine zweite Heimat geworden, aber die Besucherzahlen sollten eben auch über einen längeren Zeitraum stimmen.“ So müsse er trotz starker Mithilfe seiner großen Familie naturgemäß auch an schlechteren Tagen Personal, Strom und Pacht bezahlen, und diesbezüglich komme schon einiges zusammen, so Duran. Trotzdem stünden die Chancen für eine Fortführung der Gastronomie von seiten Durans nicht schlecht. „Es entscheidet sich in den nächsten Wochen. Aber vor allem meine Frau möchte auch sehr gerne weitermachen, obwohl sie gesundheitlich angeschlagen ist. Und auch mir ist der Steege ans Herz gewachsen. Ich kenne mittlerweile fast alle Besucher. Und die Kinder grüßen mich sogar schon in der Stadt mit „Onkel Duran“. Da geht einem das Herz auf“, freut sich der Gastronom sichtlich. Ansonsten sei das „Steege-Jahr“ laut Eisele glücklicherweise ein eher ruhiges ohne größere Vorkommnisse, Unfälle oder gar Personenschäden gewesen. Das Drastischste seien wohl die entwurzelten Bäume durch den Sturm gewesen. Danach sei er 16 Tage lang ohne Telefonverbindung gewesen. Das Kabel sei so in den Wurzelballen einer dieser Bäume  hineingewachsen gewesen, dass es abgerissen wurde, als dieser herausgerissen worden sei.

Auf die Mutmaßung, er sei wohl der einzige Aulendorfer, der sich über das nahende Ende der Badesaison freue, antwortet Eisele nachdenklich: „Einerseits schon. Endlich wieder freie Zeit für mich und meine Familie. Andererseits ist dann eben auch für mich erst mal wieder ein halbes Jahr Winter.“

 

Bericht: Schwäbische Zeitung
Lokalausgabe Bad Waldsee 07.09.2017
Text und Fotos: Julia Kramer

Turmspringer zu Aulendorf trotzen dem Regen

Neues Dreierle am Saisonauftakt eröffnet – Familienerlebnistag findet auch bei Nässe seine Anhänger

AULENDORF – Am 1. Mai von einem traumhaften Wetter zu sprechen, war jetzt nicht gerade jedermanns Sache. Aber Hartmut Sczech, Vorsitzender der Aulendorfer Steege-Freunde hatte Humor, um bei der Begrüßung die Vorteile der Regenfälle zu betonen: „So haben wir nämlich genug Wasser im See, dass es für die Turmspringer tief genug ist.“ Die gab es tatsächlich!

Manuel Keller und Lukas Esslinger auf der schwimmenden Plattform mit dem Drei-Meter-Sprungturm.

Manuel Keller und Lukas Esslinger zwangen sich in Neoprenanzüge und zeigten den am Ufer stehenden Zuschauern, welch wunderschöne Sprünge vom neuen Dreierle möglich sind. Einen Eineinhalb-Vorwärtssalto und einen Delphinkopfsprung waren die durchaus sehenswerten Figuren, mit denen Keller in das acht Grad kalte Wasser sprang.
„In Aulendorf habe ich das Springen angefangen“, erklärte er im Gespräch mit der SZ. Esslinger hatte von seinem Vater erfahren, dass das Aulendorfer Dreierle eingeweiht wird und war deshalb extra von Tübingen angereist, um bei den allerersten Sprüngen mit dabei zu sein. Im Wasser hatten die beiden Springer noch Gesellschaft von Uli Munz der seine Runde um den See geschwommen war und auf Nachfrage erklärte: „Nicht nur heute, den ganzen Winter bin ich geschwommen.“

Die Helden im Wasser (von links): Manuel Keller, Uli Munz und Lukas Esslinger

Wäre das Wetter etwas besser gewesen, so wäre auch Eino Horsch geschwommen. Der Steege-Stammgast hat sich aber am Sonntag darauf beschränkt, die Steegefreunde beim Familienerlebnistag zu unterstützen. Dass es nur schlechte Kleidung, aber kein schlechtes Wetter gibt, war für die Kinder Selbstverständlichkeit. Fußballspielen oder auf der Mini-Kartbahn die Runden drehen, mache auch bei Regen Spaß. Das galt auch für die Rundfahrten mit dem drolligen Bad Schussenrieder Moorexpress, dessen drei Wagons immer gut gefüllt waren.

Viele Zuschauer verfolgten die Springer vom Ufer aus. Da schreckte auch der Regen nicht.

Zur offiziellen Einweihung des Dreierle, wie der Drei-Meter-Sprungturm liebevoll genannt wird, sprach Bürgermeister Matthias Burth. Neben einem Rückblick, der vom fatalen TÜV-Bericht im Februar 2014 bis zur gelungenen Einweihung reichte, war es Burth ein Anliegen, den Beteiligten zu danken. Dies waren Gerhard Reich, der sich für die Lösung mit der schwimmenden Plattform stark machte, der Bademeister Dieter Eisele und sein Stellvertreter Manuel Keller, die vielfach gefordert waren, die Feuerwehr und der Betriebshof aus Aulendorf, die DLRG Altshausen und Brigitte Thoma vom Eigenbetrieb Aulendorf Tourismus, in deren Zuständigkeit das Steegerseebad liegt.
Mit den Turmspringern kehrten auch die Besucher in die Pavillons zurück, in denen Andreas Herkommer und Peter Baumann die Gäste musikalisch unterhielten. Sekt und Würste waren bald alle verkauft und Sczech mit dem Familienerlebnistag zufrieden.

Bericht: Schwäbische Zeitung
Lokalausgabe Bad Waldsee 02.05.2017
Text und Fotos: Dietmar Hermanutz

Steegefreunde bereiten sich auf Saison vor

Neues Dreierle soll zur Saisoneröffnung am
1. Mai „eingesprungen“ werden,
sofern das Wetter mitmacht

AULENDORF – Trotz des ungewöhnlich späten Winterwetters halten die Steegefreunde an der geplanten Eröffnung des Naturstrandbads Steegersee am kommenden Montag, 1. Mai, fest. An diesem Tag soll zudem gegen 15 Uhr das neue „Dreierle“ eingeweiht werden. Ob es allerdings tatsächlich einen offiziellen Startsprung vom Turm geben wird und wer sich traut, bleibt ob der Wetterlage abzuwarten.

Steegefreundevorsitzender Hartmut Sczech freut sich über die neue Rampe an den Pavillons, die 1993 das Pressezentrum der Internationalen Gartenschau in Stuttgart waren, bevor sie 1995 am Steegersee eine zweite Heimat fanden.

Die Steegefreunde, die sich als Verein den Erhalt des Strandbads auf die Fahnen geschrieben haben, scheinen nach unruhigen Zeiten wieder in stilleres Fahrwasser zu geraten – und widmen sich neuen Projekten. Nachdem jahrelang der Zwang, den jährlichen Abmangel des Bads auszugleichen, und der Erhalt der Pavillons im Vordergrund stand, sitzen die finanziellen Fesseln jetzt deutlich lockerer – den Unterhalt des Bads trägt die Stadt Aulendorf nun wieder alleine. Künftig will der Verein vermehrt Veranstaltungen für alle Altersklassen und Kooperationen mit Vereinen in den Blick nehmen.

Wasserspielplatz für Kinder

Außerdem, so berichtet Vereinsvorsitzender Hartmut Sczech, will der Verein in Kooperation mit dem Förderverein Rot-Weiß-Rad einen Sandwasserspielplatz bauen, die im See schwimmenden Plastikflöße sollen einem Holzboden aufgesetzt bekommen – Lärchenholz, wie es auch bei den Pavillons verwendet wurde.  Deren Renovierung ist im Wesentlichen abgeschlossen. Zu tun wird es aber wohl immer etwas geben. Zuletzt entstand an der dem See zugewandten Seite der Pavillons eine Rampe für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen, die zum Gastronomiebereich führt. Die dortige schwere Flügeltür ist einem Glaselement gewichen, das geöffnet werden kann. Konkrete Pläne hat der Verein auch für ein Sonnensegel zur Überdachung des Gastronomiebereichs. Noch allerdings ist die Finanzierung unklar. „Dass das nicht nur 2,50 Euro kostet, ist klar.“

Sand wird nachgefüllt

Am Samstag will der Vereine zusammen mit Rot-Weiß-Rad noch mal einen Großeinsatz mit rund 20 Helfern am See machen. Denn damit das Bad zur Saisoneröffnung strahlt, gibt es im Vorfeld einiges zu tun: Fenster putzen, Spinnweben entfernen, aber auch der Sandstrand wird erneuert. „Über den Winter geht viel Sand verloren und die Kinder schmeißen im Sommer auch einiges ins Wasser“, sagt die neue Pressebeauftragte des Vereins, Yvonne Wiest. Deshalb wird haufenweise frischer Sand angeliefert, „damit die Burgenbauer auch wieder gut buddeln können.“ Auch Bademeister Dieter Eisele ist vor der Saisonerffönung gut beschäftigt; altes Laub muss weg, die Liegewiese vorbereitet und Flöße und Stege mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden – Letzteres ist schon passiert, das Holz ist supersauber. Bis Montag will Eisele auch die neuen Eintrittspreise (SZ berichtete) im Kassensystem hinterlegt haben.
Zur Saisoneröffnung am 1. Mai veranstalten die Steegefreunde einen Familien-, Spiele- und Spaßtag am See. Geboten wird Leckeres vom Grill sowie Kaffee und Kuchen und „Pizzen von Onkel Duran“ – die Familie Duran betreibt auch in dieser Saison die Gastronomie als Pächter. Musikalisch wird die EinMannBand2 (Schussenpower meets Herkommer- Live) die Eröffnung begleiten.

Steege-Quiz geboten

Für die Kinder ist ein Spieleangebot vorgesehen, das wetterbedingt stattfindet: Rundfahrten mit dem Steege- Bähnle, Mini-Cart-Bahn, Spielstationen, Bogenschießen, Kinderschminken, Figurentheater, und ein Steege- Quiz. Dazu werden die Teilnehmer mit Zettel und Stift ausgestattet und müssen Fragen rund um den See beantworten – die Antworten sind auf dem Gelände zu finden, am Ende gilt es ein Lösungswort zu bilden. „Das ist vor allem für Kinder gedacht, aber auch Erwachsene dürfen gerne teilnehmen“, sagt Wiest. Wie genau der Einweihungssprung vonstatten gehen wird, wird kurzfristig entschieden. „Es sollen ja 15 Grad werden, da hoffen wir jetzt drauf“, so Wiest, „eventuell springt jemand vom DLRG im Neoprenanzug.“

Bericht: Schwäbische Zeitung
Lokalausgabe Bad Waldsee 29.04.2017
Text und Fotos:   Paulina Stumm

 

Bautagebuch 2015 /2016

Nach der grundlegenden Sanierung der Bausubstanz,  begann unsere ehrenamtliche Baumannschaft mit dem Feinschliff. Es galt Fenster und Türen des gesamten Gebäudes zu sichern. Unter Bauchef Hardy Sczech erfolgte die Neueinfassung der Sicherheitsfenster und die Erneuerung der Schließanlage. Zudem runden nun, einheitlich in grau gehaltene Jalousien das Gesamtbild ab.

Um  unseren Pächter die Gelegenheit zu geben, auch außerhalb der  Strandbad -Öffnungszeiten , zu bewirten, erhielt der Pavillon eine Schiebetüre am vorderen Eingang zur Gastronomie.

Unser Dank gilt hierbei allen beteiligten Sponsoren, die uns durch Sachspenden, Geldspenden oder Rechnungsrabatte unterstützen. 

Saison-Abschluss mit Kunst, Krempel und Mitgliederversammlung am Samstag, 10. September 2016 ab 11 Uhr

Wenn auch der Badesommer 2016 nicht alle Wünsche erfüllen konnte, so laden wir Sie und Euch alle doch ganz herzlich zum Saison-Abschluss ein! Unter dem Motto „Kunst & Krempel“ haben wir ein tolles Programm zusammengestellt und am Ende des Tages werden wir die traditionelle Mitgliederversammlung abhalten. Gestartet wird um 11 Uhr mit Fundsachen-Verkauf vom städtisches Fundbüro, Flohmarktständen, Glücksrad für Kinder, Musik mit Andy Herkommer, Holz-Workshop mit Julia Niepmann-Eisenlauer, Pappmaschee-Workshop mit Anja Likic, außerdem ein Workshop in orientalischem Tanz mit Shaya. Daneben wird es eine interessante Foto-Ausstellung zum Thema Steeger See geben.
Auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Für 16.30 Uhr ist die ordentliche Mitgliederversammlung angesetzt. Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:
1. Begrüßung
2. Totengedenken
3. Protokoll der letzten Mitgliederversammlung
4. Rechenschaftsberichte (Vorstand, Kassenbericht/Entlastung des Kassiers, Mitgliedswesen, Schriftführer, Renovierung Pavillons)
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Satzungsänderung
7. Anträge
8. Neuwahlen
9. Verschiedenes Anträge sind bis spätestens 3 Tage vor der Mitgliederversammlung in schriftlicher Form beim Vorstand einzureichen. Über zahlreiches Erscheinen freut sich der Vorstand der Steege-Freunde e.V.

Wer hat Postkarten oder Fotos vom Steeger See?

Zum Saison-Abschluss am Samstag, 10. September 2016 haben wir dieses Jahr etwas Besonderes geplant: Neben Kunst und Krempel soll es auch eine Ausstellung mit Fotos und Postkarten vom Steeger See geben. Damit es eine vielfältige, lustige, interessante Ausstellung wird, bitten wir um Ihre und Eure Mithilfe. Wer also Postkarten vom Steeger See hat oder schöne Fotos (von den Anfängen bis heute) kann diese für die Ausstellung zur Verfügung stellen. Damit die Rückgabe der Exponate entfällt, bitten wir um beschriftete Papierabzüge von Postkarten und auch Fotos, die in einem Kuvert mit Adresse und Telefonnummer (für Rückfragen) an der Kasse des Steeger Sees abgegeben werden können. Wichtige Info: Mit der Abgabe der Postkarten und Fotos erklären sich die Besitzer bereit, dass die Motive veröffentlicht werden. Abgabeschluss für die Papierabzüge ist Samstag, 6. August am Steege. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung mit vielen tollen Steege-Fotos und Steege-Postkarten!

Spiel- und Spaßtag am Sonntag, 19. Juni 2016

18.06.2016

Fällt aus!
Aufgrund der völlig durchnässten Wiese und einer sehr schlechten Wetterprognose für die nächsten Tage müssen wir den Spiel- und Spaßtag am Steeger See leider absagen.

Jung und Alt, ganze Familien, Singles, Cliquen, Jugendliche und ältere Semester sind herzlich eingeladen, wenn die Steege-Freunde am Sonntag, 19. Juni 2016 von 11 bis 16 Uhr zusätzlich etwas ganz Neues anbieten: Einen Spiel- und Spaßtag, wie ihn der Steege noch nicht gesehen hat! Ohne Extra-Eintritt und ohne Anmeldung kann an insgesamt 7 Spielstationen die Lebensfreude in hoher Dosis gefühlt werden. Ob beim Fußball-Geschicklichkeitstraining, bei Spielen rund um die Tischtennisplatte, bei der Boccia-Bahn, beim Gaudi-Springen am Meterle-Springbrett (mit Foto-Shooting), bei spaßigen Spielen mit, am und im Wasser, beim Stapeln oder Spritzen oder in der Hüpfburg – miteinander richtig viel Spaß haben, so lautet das Motto des Tages.

Und dieser Spaß treibt auf einen besonderen Höhepunkt zu, wenn um 15.30 Uhr zur schwimmenden Spaß-Parade auf dem See eingeladen wird. Vergleichbar dem originellen Fasnetsumzug am Gumpigen sind hier alle eingeladen, in einem originellen Outfit mitzumachen. Ob als Meerjungfrau, als Nudelschwimmer-Ballett, als Schwan-Vierspänner – erlaubt ist alles, was schwimmt und andere Mitschwimmer nicht gefährdet. Geschwommen wird am Ufer entlang zum Damenfloß und im kleinen Bogen wieder zurück. Also kreativ werden, die Lust am Verkleiden und Lustigsein aus der Fasnetskiste befreien und bei der Spaß-Parade dabei sein! Schon im Voraus bedanken sich die Steege-Freunde aufs Herzlichste bei den SGA-Fußballern, bei den SGA-Tischtennisabteilung, bei der Jugendfeuerwehr und beim DLRG fürs Mitmachen!
Wichtige Info: Die Veranstaltung findet nur bei gutem Wetter statt.